Matthias Knopp und Elmar Kraus erklimmen die Berge der Schwäbischen Alb

Sky Race 2015
Matthias Knopp und Elmar Kraus (1. u. 2.v.l.) bewältigen 21 km mit 1000 HM (Foto Elmar).

 

(web/Elmar) Lichtenstein, 17.05.2015 – Elmar Kraus und Matthias Knopp bewältigen Sky Race mit 1000 Höhenmetern

In Lichtenstein bei Reutlingen wartete ein Geländelauf mit reichlich Höhenmetern – ein Sky-Race eben – auf Matthias Knopp vom ASC Marathon Friedberg und Elmar Kraus von Triathlon Wetterau.

Das Aufwärmprogramm für den schweren Halbmarathon-Kurs am Samstag den 16.05. startete bereits am Donnerstag mit einem geführten Lauf über 20 km auf kleinen und kleinsten Pfaden rund um das kleine Städtchen Lichtenstein mitten in der Schwäbischen Alb. Die 700 Höhenmeter, die dabei zu bewältigen waren, sind schon mal 200 Höhenmeter mehr als beim als sehr anspruchsvoll bekannten Friedberger Wintersteinlauf.

Den für die Nacht angebotenen 10km Lauf, für den ein Sponsor extra Stirnlampen zur Verfügung gestellt hatte, hat sich das Wetterauer Kontingent (neben den beiden auch noch Ehefrau Rita Mitnacht-Kraus) dann aber lieber erspart, denn schließlich mussten am Freitag auf einer 16 km langen Runde im Dauerregen ebenfalls 700 Höhenmeter bewältigt werden. Und dann gab es ja auch noch das Abschlussrennen am Samstag.

Dort beim 1. Lichtenstein Sky-Race ging es bei herrlichen frühsommerlichen Bedingungen auch gleich richtig zur Sache. Kaum 500 Meter nach dem Start ging es steil den Berg hoch auf winkeligen und vom Regen aufgeweichten Pfaden zur Burg Lichtenstein, dann wieder hinab ins Tal und erneut auf der anderen Talseite hoch zum nächsten Aussichtspunkt, wieder runter ins Tal und dann den steilen Schlussanstieg hoch ins Ziel. Am Ende sollten dann nach 21 Kilometern knapp 1000 Höhenmeter hinter den abgekämpften und glücklichen Starten liegen.

Matthias Knopp vom ASC Marathon Friedberg hat nach 2:02:38 Stunden den 10. Gesamtplatz erreicht und mit Platz vier in der Altersklasse das Treppchen denkbar knapp verfehlt. Elmar Kraus von Triathlon Wetterau musste dem Terrain und der ungewohnten Vorbelastung Tribut zollen und kam als 70ster (von 170 Startern) nach 2:32:10 Stunden ins Ziel. Der Veranstalter hat bereits angekündigt, dass das Rennen auch 2016 wieder stattfinden wird. Den Platz im Kalender haben die beiden Wetterauer jedenfalls schon reserviert. 

 

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