Fuldataler Triathlon: Platz 3 im Zielsprint verpasst

Fuldatal, den 13. August 2017 – Wetterauer Männer arbeiten sich nach dem Schwimmen nach vorne – Damen verlieren im Zielsprint Platz 3

Der dritte Wettkampf der Triathlon-Regionalliga fand im Rahmen des Fuldataler Triathlons am letzten Feriensonntag als Teamsprint statt. Mit dabei auch das Frauen- und Herrenteam vom Triathlon Wetterau. Nach 750 Metern im frischen 50m-Waldschwimmbad Ihringshausen ging es mit Unterbrechung als Jagdstart auf 22 Kilometer Radfahren und 5,5 Kilometer Laufen. Die Wetterauer Herren mit Neuzugang Timo Brückhof, Henrik Apel, Christian Habicht, Florian Bartels und Oliver Weber machten dabei den Anfang. Für beide Teams galt im Schwimmen möglichst zusammen zu bleiben, denn der letzte Athlet der Mannschaft dürfte mit nicht mehr als 45 Sekunden Rückstand über die Zeitmessmatte am Beckenrand laufen. Ansonsten hätte er nicht auf dem Rad weitermachen dürfen. Nach beschwerlichem Auftakt von 13:20 Minuten gingen die Männer – erfolgsverwöhnt von Tagesplatz 3 am Edersee-Triathlon Anfang Juli – als vorletztes Team auf die regennasse Radstrecke. Hier konnten sie sich auf den vier Runden auf Position 7 vorfahren. Im abschließenden Lauf über 5,5 Kilometer, der am Anfang mit einem 1 kilometerlangen 10%igen Anstieg den Puls sogleich in die Höhe schnellen ließ und mit stetem Auf und Ab teils auf matschigen Wiesen- und schlammigen Waldwegen äußerst schwierig zu laufen war, rannte sich das Herrenteam mit einer Endzeit von 1:08:50 Stunden auf Rang 6 vor.

Fuldatal Team 2017
Nach 3 Tage Dauerregen platzierten sich die Wetterauer Teams in der Regionalliga in Fuldatal unter anspruchsvollen Bedingungen auf Platz 4 und 6.


Nadine Schmidt, Rebekka Schuldes, Manuela Bartels und Tanja Weber lagen im Damenteam nach dem Schwimmen mit 12:49 Minuten an zweiter Position. Lediglich 15 Sekunden trennten sie von der Eintracht Frankfurt. Auf dem Rad konnten sie zwar die Eintracht mit einem 36er-Schnitt überholen, mussten sich aber wiederum dem Spiridon Frankfurt geschlagen geben. Im Lauf mobilisierten sie alle Kräfte unter Anschieben der schwächsten Läuferin und wurden zunächst nur vom DSW Darmstadt überholt. Im Zielkanal gelang es jedoch der Eintracht tatsächlich noch nach vorne zu laufen und das Team um eine Sekunde auf Platz 4 zu verweisen.

Zurück